Erkenntnistheorie, Wahrheit und Wirklichkeit

 

Die Wahrehit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist. – Frank Thiess
Das Zitat besagt, dass es nichts bringt zu lügen, da die Wahrheit früher oder später sowieso ans Licht kommt.

Es gibt verschiedene Erkenntnistheorien, zum Bespiel, dass Erkenntnis auf Erfahrungen und Wissen beruht. Also muss man um die Wahrheit zu erfahren schon Vorwissen haben. Oft denkt man, man weiß die Wahrheit, weil man etwas gesehen oder gehört hat, aber dann, nach einer gewissen Zeit merkt man, das stimmt alles nicht was mir erzählt wurde, ich wurde angelogen, und dies obwohl ich mir so sicher war, dass es nicht so ist.
Man kann nie wissen was stimmt und was nicht, es sei denn man hat selber etwas getan.

von schokostreusel69

Abschluss der Erkenntnistheorie

– Wie erkennt man etwas, wie wissen wir, dass etwas wahr ist?

eigentlich kann man nicht immer wissen das etwas wahr ist. Oft denkt man nur man weiß etwas aber eigentlich wird man angelogen. Zum Beispiel sagt einem eine Person sie würde lernen, aber eigentlich trifft sie sich mit einer anderen Person. Und solange einem beide nichts erzählen wird das Geheimniss nicht rauskommen.

– Welche Theorien/Vergleiche/Bilder/Beschreibungen über die Wahrheit und Wahrheitsfindung gibt es?

Es gibt viele verscheidene Theorien. Eine davon ist „Die Irrfahrt der Erkenntnis“ nach Paul Watzlawik, in der es darum geht, dass es verschiedene Wege gibt die Wahrheit, oder den richtigen Weg zu finden. Aber jeder hat eine andere Vorstellung der Wahrheit, also kann man sich lange darum streiten was stimmt und was nicht.

-Welchen Wert hat die Wahrheit überhaupt für uns?

Die Wahrheit ist ein wichtiger Teil in unserem Leben und man sollte versuchen so oft wie möglich die Wahrheit zu sagen, denn würde eine Person nur Lügen erzählen, Versprechen brechen würde man ihr nicht mehr vertrauen können, denn man weiß nicht ob das, was die Person erzählt die Wahrheit ist oder eine Lüge. Andererseits ist es manchmal besser die Wahrheit nicht zu wissen. Viele Menschen glauben sie nicht, da sie nur das glauben, was sie glauben wollen.

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von schokostreusel69

Bildbeschreibung: „La Condition humaine“, Rene Magritte, 1933

hier ist die Aufgabe für heute: philoblogmg.wordpress.com/2013/04/17/aufgaben-fur-donnerstag-18-4-ppl-9/

Auf dem Bild von Rene Magritte wird dagestellt wie die Welt von den Menschen betrachtet wird. Das eigentliche Bild ist der Ausblick nach draussen aus einem Fenster. Das Fenster ist auf einer weißen Wand und der Boden davor ist grün-braun. Die langen Vorhänge die den weißen Fensterrahmen umrahmen haben die gleiche Farbe wie der Boden. Vor dem Fenster sieht man eine schwarze Marmorfensterbank die relativ breit ist, sodass man sich auf sie setzen könnte. Das Fenster selbst besteht aus zwei Teilen. Der untere Teil ist der größere von beiden und rechteckig und eigentlich schon fast quadratisch. Der obere kleinere ist durch eine weiße Leiste abgetrennt. Der untere Teil ist gerade, doch die obere Seite ist gebogen. Sobald man aus dem Fenster guckt kann man auf eine grüne Landschaft hinausblicken. Der Boden wird mit Gras bedeckt aber es gibt zwischen dem Feld einen kleinen Weg. Etwas weiter hinten sieht man einen Busch und im Hintergrund gibt es einen Wald, der aber im Nebel liegt. Der Himmel ist hellblau mit einigen weißen Wolken, was auf ein gutes Wetter deutet.
Vor dem Fenster steht eine braune Staffelei, mit drei Füßen und einem Bild dadrauf.  Auf dem Bild sieht man den Ausblick aus dem Fenster.  Man sieht das grüne Gras, den Weg dazwischen, den Wald der im Hintergrund etwas nebelig wirkt, den Himmel und den Busch, neben dem jedoch ein einzelner Baum steht. Alles was grün ist, ist in verschiedenen Grüntönen gestaltet.

1. Was ist das braune, dass an beiden Seiten vom Fenster runterhängt?

Das sind die braunen Vorhänge, die man zuziehen kann, oder auch einfach um den Kontrast zwischen der Wand und dem Ausblick zu vermindern.

2. Gibt es Wolken im Himmel?

Ja, die gibt es aber sonst ist der Himmel blau aber die Wolken bedecken ihn.

3. Wieso ist in der Mitte vom gemalten Bild ein Baum?

Das kann man nicht sagen, vielleicht wollte der Besitzer einen einzelnen Baum um an warmen Tag sich druntersetzen zu können und dort zum Beispiel ein Buch zu lesen. Vielleicht gab es einen Architekt der gesagt hat, dass dieser einzelne Baum modern ist. Vielleicht wurde unter diesem Baum jemand begraben und dieser Baum ist der gestorbenen Person zu Ehren gepflanzt worden. Jeder kann für sich entscheiden was ihm dieser Baum bedeutet.

von schokostreusel69

Übertragung der Geschichte „Die Irrfahrt der Erkenntnis“ nach Paul Watzlawik auf die wirkliche Welt

In unserer Welt sucht jeder nach der Wahrheit. Jeder versucht die richtige Entscheidung zu treffen aber woher weiss man was die richtige Entscheidung war? Oder woher weiss man ob es die falsche Entscheidung war? Ich denke die richtige Entscheidung erkennt man daran, dass man ein Glücksgefühl spürt und selbst wenn es nicht sofort auftaucht und man denkt man hat das Falsche gesagt oder getan aber nach ein Paar Tagen merkt man, man hat das richtige getan. Eine falsche Entscheidung erkennt man daran, dass es einem schlecht geht oder den Personen im Umkreis und den Personen die einem wichtig sind. Man hat immer zwei Möglichkeiten, einen Weg nach links, und einen nach rechts. Wenn man nach links geht und man heil und ohne besondere Vorkommtnisse durchkommt, weiß man nicht ob der andere Weg vielleicht doch spannender war. Wenn man jedoch nach rechts geht und einen Unfall hat weiß man, dass etwas schlimmes passiert ist und man besser in die andere Richtung gegangen wär.
Und man entscheidet für sich was die richtige Entscheidung war und keiner hat dabei etwas beizutragen. Vielleicht will man ja lieber einen Unfall haben als einen langweiligen Weg zu gehen.

hier ist der Link mit den Aufgaben  http://philoblogmg.wordpress.com/

von schokostreusel69
Kurzmitteilung

Was kann man aus dem Gedankenexperiment zur Erkennbarkeit der Wirklichkeit lernen?

– Man kann lernen, dass man sich nich auf seine Sinne verlassen kann, das alles eigentlich total anders sein könnte.

Ist es gewiss, dass das Universum aus drei Dimenstionen besteht?

– nein, es könnte noch mehr Dimensionen geben.

von schokostreusel69

Träume eines Flachländers

In dem Gedankenexperiment „Träume eines Flachländers“ nach Paul Watzlawick geht es um verschiedene Dimensionen und darum, dass man nicht zu viel verlangen sollte und mit dem was man hat zufrieden sein sollte.

Der Bewohner von Flachland träumt von einer ein Dimensionalen Welt in der es nur Punkte oder Striche gibt, die sich nur nach vorne oder hinten bewegen können und die sich nicht vorstellen können sich zur Seite zu bewegen. Später versucht der Bewohner den Punkten und Strichen zu zeigen, dass es auch eine zweite Dimension gibt.

Später besucht die Kugel den Bewohner, das Quadrat, im Flachland und erklärt, dass es eine dritte Dimension gibt, wo man sich auch nach oben und unten bewegen kann und die größe verstellbar ist. Das Quadrat versteht die Erklärung der Kugel und stellt sich daraufhin vor, dass es auch eine vierte, fünfte oder sechste Dimension geben könnte. Die Kugel sieht dies aber als unvorstellbar an und findet die Idee lächerlich.

von schokostreusel69

Vier Hauptsätze niederlegen

  • Gott ist der, der einem helfen kann, wenn man Hilfe braucht
  • Der Tod ist das Ende vom Leben. Man kann nicht mehr leben.
  • Das Gute ist Frieden, Freunde und Leben.
  • Das Schlimme ist Verlieren von Menschen die einem wichtig sind.
von schokostreusel69